Samstag, 1. März 2014

Hilfreiche Produkte für jeden Garten



Ein Garten kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden, wie für die Entspannung nach einem harten Arbeitstag. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Nutzgärten, in denen beispielsweise Gemüsesorten wie auch Obst angebaut wird, sodass die Besitzer ihr eigenes gesundes Essen nutzen können. Für die Bepflanzung eines Gartens werden dabei unterschiedliche Gartenprodukte benötigt, die es möglich machen, den Garten für den jeweiligen Verwendungszweck passend einrichten zu können. Im folgenden Text werden nun bei den Gartenprodukten sowohl Hochbeete wie auch Glashäuser genauer beschrieben.
 
Modernes Hochbeet wird bepflanzt

Der Einsatzbereich von Hochbeeten und ihre Vorteile  

Um ein Hochbeet nutzen zu können, wird ein entsprechender Holzkasten benötigt, in den verschiedene Schichten gefüllt werden können. Somit kann ein Beet genutzt werden, das nicht ebenerdig ist, sondern etwas tischhoch ist. Von einem solchen Hochbeet können viele Vorteile erwartet werden, wie das einfachere Säen oder Ernten der Feldfrüchte, da diese Arbeit in einer angenehmen Arbeitshöhe erledigt werden kann. Außerdem sorgen die unterschiedlichen Schichten in dem Hochbeet dafür, dass die angepflanzten Früchte oder Gemüsesorten besser wachsen können. Ein Beispiel hierfür ist, dass bei starken Regen das Wasser in dem Holzkasten viel besser abfließen kann, sodass die Pflanzen nicht übergossen werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, unter der oberen Schicht aus Erde, eine zweite Schicht aus grobem Material (wie Steine) einzufüllen, damit das Wasser leicht abfließt.
 
Anlehngewächshaus Eden direkt an Carport gestellt

Die Verwendung eines Glashauses  

Vor allem wenn die Gemüse- oder Obstpflanzen erst begonnen haben zu keimen, sollten diese so gut wie möglich gepflegt werden, um einen entsprechend guten Ertrag zu erhalten. Um den Pflanzen immer die besten Umstände zum Wachsen zu bieten, kann ein Glashaus verwendet werden (Infos hier). 
Hierbei handelt es sich um ein Gartenhüttchen aus Glas, in dem zum Beispiel recht einfach die passende Temperatur für die jeweiligen Pflanzen gehalten werden kann. Hierfür reicht es unter anderem schon aus, wenn das Glashaus so aufgebaut wird, dass dieses die meiste Zeit des Tages von der Sonne angestrahlt werden kann. Somit kann eine recht hohe Temperatur in dem Haus erreicht werden. Zudem ist es möglich, die Pflanzen hier vor Umwelteinflüssen zu schützen, wie: 
 - Frost. - Zu starkem Regen. - Zu große Temperaturschwankungen. - Fressfeinden wie Vögel oder Schnecken.


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Die Kompostanlage


Die Goldader des Kleingärtners

Die Komposterde ist ein wichtiger Faktor zur Bodenverbesserung im Kleingarten. Sie wird auf die fertig bearbeiteten Beete aufgebracht und eingeharkt. Dadurch haben unsere jungen Gemüsepflanzen und das Saatgut nach dem Keimen sofort die notwendigen Nährstoffe. In der trockenen und warmen Jahreszeit ist sie besonders wertvoll. Wer zu dieser Jahreszeit Stallmist in den Boden bringt, hat ein Problem. Eine Zersetzung von Stallmist findet bei Trockenheit nicht mehr statt. Im Gegenteil, es können sich wahre Fäulnissnester bilden. Deshalb sollte man Stallmist grundsätzlich im Herbst untergraben.

 Man kann sich eine Kompostanlage auf zwei Arten anlegen. Wer viel Humus braucht und den notwendigen Platz hat, kann sich seine Kompostanlage selber erstellen. Sie zu bauen ist heutzutage nicht schwer. Man braucht dazu die notwendigen quadratischen Holzpfosten und Bretter. Diese werden an den Pfosten auf Lücke angeschraubt. An der vorderen Seite, wird je Pfosten ein zweiter Pfosten davor gesetzt. 
Zwischen diesen Pfosten werden die Bretter lose von oben eingeschoben. Zwischen den Brettern gehören Abstandshalter oder man setzt ein Brett auf das andere und bohrt zusätzlich Löcher. So ist die wichtige Luftzufuhr sicher gestellt. Später kommt man an die fertige Komposterde, indem man die Bretter nach oben herauszieht und anschließend wird die Komposterde gesiebt. Die groben und noch nicht vollständig zersetzten Stücke werden wieder in die Kompostanlage zurück gegeben.  

Die zweite Art einer Kompostanlage !  

Die einfachere Art ist der Kauf der fertigen Komposter. Hat allerdings auch kleine Nachteile. Das Fassungsvermögen ist nicht sehr groß. Für einen großen Garten muß man schon zwei Boxen oder mehr aufstellen, um genügend Humus zu haben. Die unten vorhandene Öffnungsklappe ist nicht sehr groß, wenn man den fertigen Humus zum Sieben herausholen will. Alle diese Komposter haben Deckel. Damit ist eine Geruchsbelästigung ausgeschlossen. 
Da sie aber meistens in sehr dunklen Farben angeboten werden, muß man gerade in warmen Zeiten öfters Wasser in den Komposter gießen. Denn zusätzlich zu der entstehenden Wärme bei der Verrottung kommt jetzt noch die Wärme der Sonneneinstrahlung. Somit ist immer eine gewisse Feuchtigkeit vorhanden. Die Luftzufuhr ist durch die vorhandenen Löcher gewährleistet.  

Was kann nun alles in den Kompost ?  

Alle organischen Abfälle aus Küche und Garten. Heckenschnitt, Laub, Federn, Heilkräuter, Filtertüten mit Kaffee, Teebeutel ect. Dazu gehört auch der übriggebliebene Stallmist, der im Herbst nicht mit untergegraben wurde. Auch Rasenschnittgut kann verwendet werden. Mit Eierschalen sollte man vorsichtig sein. Zuviel davon ziehen Wanderratten an, die diese Kalkzufuhr besonders lieben und sich gewaltig schnell vermehren.  

Folgendes muss man unbedingt beachten!  

Grobes Material muß vorher zerkleinert werden. Rasenschnitt darf nur in kleinen Portionen zugegeben werden, damit immer genug Luft durchziehen kann. Sonst entsteht eine extreme Wärme und es kann zu Fäulnis kommen. Dadurch werden die Bakterien, Pilze und Kleinlebewesen abgetötet, die wir brauchen, um Komposterde zu erhalten.  
Damit solche Fäulnis nicht entsteht, muß man eine Schicht grobes Schnittgut einbringen, dann eine Schicht Rasenschnitt und dann wieder eine Schicht grobes Schnittgut usw. So wird für eine gute Durchlüftung und Feuchtigkeit gesorgt. Und wie schon erwähnt, muß man in den Sommertagen hin und wieder mal Wasser in den Komposter geben.  
Bei einer offenen selbst gebauten Kompostanlage ist das nicht zwingend notwendig, da ja durch den Regen der Wasserhaushalt stimmt. Natürlich würde auch da die Oberfläche bei direkter Sonneneinstrahlung austrocknen. Dem kann man vorbeugen, wenn man gleich den richtigen Standort wählt. Vorteilhaft ist es, die Kompostanlage im Schatten eines Baumes oder großen Buschs anzulegen. 

Auch von Vorteil ist es, wenn man einen kleinen Bereich mit Erde abdeckt und Kürbiskerne aussät. Diese Pflanzen wachsen da besonders gut, bringen gute Früchte und durch ihr großes Blattwerk schützen sie noch zusätzlich vor dem Austrocknen. Keine Angst, dadurch werden dem Kompost keine großen Mengen an Nährstoff entzogen. Denn die oberste Schicht ist ja meistens noch gar nicht richtig zersetzt. Sie wird ja erst zu Humus wenn der untere Teil des Komposts nach dem Sieben verbraucht ist, die noch nicht richtig zersetzten Bestandteile nach unten gelangen und wieder neue Abfälle von oben hinzukommen.  

Was darf auf keinen Fall in den Kompost ?

Jegliche Unkräuter, Baumschnitt der mit Krankheiten befallen ist, z. B. Monilia Spitzendürre. Tomatenpflanzen die in feuchten Jahren an der Braunfäule erkrankt sind. Blätter der Birnenbäume, die eventuell mit den gefürchteten Birnengitterrost befallen sind. Blätter von Pfirsichbäumen, die die Kräuselkrankheit hatten. Auch Blätter der Johannisbeere, die vor der Fruchtreife oder kurz danach abfallen. Sie haben die Blattfallkrankheit. Diese Krankheitserreger verrotten nicht und werden somit mit der fertigen Komposterde wieder dem Boden zugeführt. Hier hilft nur verbrennen oder dem Hausmüll zum Verbrennen mitgeben. 


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Für schnellen Tapetenwechsel - kleines Sommerparadies Gartenhaus

Nichts ist schöner, als zu Urlaubszeiten oder am Wochenende "Balkonien" für einen Tapetenwechsel zu verlassen. Wem der Sinn nicht nach Verreisen steht, der kann sich in seinem Kleingarten ein eigenes Sommerparadies schaffen. Um ein Mindestmaß an Komfort zu haben und auch im Garten übernachten zu können, braucht man natürlich ein Gartenhaus. Über die unterschiedlichen Arten wurde ja bereits im letzten Beitrag berichtet.  
Für neue Grundstücke ohne festinstalliertem Haus, lohnen sich auf jeden Fall die Fertighäuser aus Holz, die es im Baumarkt, aber auch im Internet in unterschiedlichen Größen – je nach- Anspruch- zu kaufen gibt. Soll das Haus nicht nur zum Unterstellen, sondern auch als Wohn-Schlafraum dienen, sollte es dementsprechend auch in der Größe angepasst werden. Der Grundbauplan der Häuser immer sehr zweckmäßig. Dadurch gibt es auch schon kleine Varianten in denen eine Unterteilung in Wohn/Schlafraum, Küche und Toilette möglich ist.
 
Fundament ?

Die zweite große Frage bei der Anschaffung eines Gartenhauses ist immer die nach einem Fundament. Ausschlaggebend hierfür sind natürlich vorrangig mögliche Vorgaben seitens der Kleingartenanlage. Auch das Bauamt hat diesbezüglich Vorschriften, allerdings erst ab einer bestimmten Grundfläche. Da diese aber von Region zu Region unterschiedlich sind, sollte sich am Besten im Vorfeld informiert werden.  
Für eine Bodenplatte spricht neben dem festeren Halt auch der Frostschutz, den diese zusätzlich bietet und somit das Haus quasi auch „winterfest“ macht. Zudem kann mit der Bodenplatte dann auch gleich eine befestigte Terrasse eingeplant werden – ein Luxus der in jedem Fall für ein festes Fundament spricht, auch wenn dadurch zusätzliche Kosten anfallen. Mehr Infos zu Bodenplatten, besonders für alle, die selbst Hand anlegen wollen gibt es auch auf selbst.de

Individuelle Wohnraumgestaltung im Gartenhaus

Soll ein Gartenhaus wohnlich werden, dann muss es Kriterien wie ein kleiner Wohnraum erfüllen. Der wohlige Gedanke an Urlaub im Kleingarten beginnt ... beim Frühstück. Dafür lässt sich eine schmale Küchenzeile für den Wasserkocher und die Kaffeemaschine, für zwei Herdplatten und ein Eckchen zum Spülen einrichten. Platzsparende Ausführungen finden sich unter Stichworten wie "Singleküche" oder "Campingküche" in Baumärten und Einrichtungshäusern. 

Bei vielen Kleinvarianten wird gleich eine Kühlmöglichkeit mit angeboten. Wo der Platz ganz knapp ist, schaffen Schiebetüren an den Hänge- und Unterschränken etwas mehr Bewegungsfreiheit. Für so viel Frühstückskomfort sind auch Strom und Wasser nötig. Bei dieser Gelegenheit kann für ein gemütliches Gartenhaus gleich der nächste wichtige Aspekt umgesetzt werden: Eine sanitäre Anlage im Inneren. Einfachste Lösung sind Campingtoiletten, z.B. in der Mobil WC Deluxe Variante. Wenn es etwas anspruchsvoller sein darf, muss dann schon eine Abwasserleitung und entsprechende Klärgrube her.

Praktischer Feriensitz

Gartenfreunde gewinnen mit der wohnlichen Einrichtung des Gartenhauses einen heimeligen Zweitwohnsitz. An diesem Ort geht die Zeit gemütlicher: Im Kleingarten pflegen die Bewohner die Beete und Grünflächen, verpflegen sich in der zweckmäßigen Küchenzeile und lassen den freien Abend gemütlich vor dem Gartenhaus ausklingen. Zur Übernachtung genügen Klappbetten oder komfortable, aufblasbare Schlafgelegenheiten. 
Mit gut organisierter Wohnraumgestaltung im Gartenhaus wird der Kleingarten zum praktischen Domizil an Wochenenden und in Urlaubszeiten. Wer sich die Mühe mit dem schön gestalteten und eingerichteten Gartenhaus einmal macht, erobert sich mit der platzsparenden und funktionalen Wohnraumgestaltung auf lange Sicht seinen heimeligen Zweitwohnsitz im Grünen.
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Gartenhäuser: vielseitig und praktisch

Der Garten gehört zum Haus wie die Sonnenblume zum Sommer. Genauso wie die eigenen vier Wände wird auch der Garten gehegt und gepflegt. Doch ein schöner Rasen allein, macht noch keinen richtigen Garten aus. Meist gehören zum Garten auch Gartenwerkzeuge, Rasenmäher, Laubrechen, Rasentrimmer und mehr. 
Nicht selten haben sich Gartenbesitzer auch eine gemütliche Sitzecke mit Grill eingerichtet. Aber wohin mit den ganzen Utensilien, wenn man sie länger nicht braucht? Wohin mit dem Rasenmäher? Immer in den Keller bringen? Was tun wenn es während der Grillfeier zu regnen anfängt? Auf all diese Fragen gibt es eine einfach Antwort: Ab ins Gartenhaus!


  Auflagenbox  


Gartenhäuser oder Gerätehäuser sind ebenso vielseitig wie praktisch. Ihre Funktionen beginnen beim reinen Verstauen von Gartenwerkzeugen und können bis zum voll nutzbaren „Wohnraum“ führen. Einfache Gartenhäuser aus Plastik oder Holz dienen meist der Unterbringung von sämtlichen Gartenmaterialien, aber auch Fahrrädern, Schubkarren usw. Auch Brennholz kann problemlos im Gartenhaus aufgestapelt werden. Wer nicht so viel Utensilien zum Aufbewahren hat oder wenn der Garten relativ klein ist, kann man auch ein Gerätehaus bzw. einen kleineren Geräteschrank wählen. 
Hierin sind die ganzen Gartenwerkzeuge perfekt und übersichtlich untergebracht. Für Räder oder Mülltonnen gibt es zusätzlich spezielle Fahrradunterstände oder Mülltonnenboxen. Wohin bei Regenwetter oder über Nacht mit den Auflagen von Liegen und Stühlen? Diese sind einfach in einer praktischen Auflagenbox verstaut.

 
Verstaumöglichkeit für Räder von Biohort


Hochwertige und große Gartenhäuser sind zum reinen Aufbewahren von Gegenständen meist viel zu schade. Diese werden häufig als „Partyraum“ für den Garten benutzt. Meist bestehen diese Gartenhäuser aus massivem Holz und können mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten optisch aufgewertet werden, etwa mit Blumenkästen, einer Veranda oder schönen Bitumendachschindeln.  
Bei Regenwetter oder an kühlen Tagen können dann Gäste im Gartenhaus empfangen werden. Mit entsprechender Vorrichtung lassen sich auch Kaminöfen im Gartenhaus einbringen. Egal also für welchen Zweck, für jeden Bedarf gibt es die passende Lösung. Die Wahl des Materials, der Größe und der Verwendungszweck hängen vom persönlichen Geschmack ab.

 


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Mittwoch, 26. Februar 2014

Schwarze Schafe gibt es auch unter Kleingärtnern

Leider haben manche sogenannte Kleingärtner nur eines im Sinn, mit dem Garten illegal Geld zu machen. Während andere Bürger gerne einen Schrebergarten besitzen möchten, geschieht folgendes immer öfter.  

München Ein Kraftfahrer und seine Freundin in Unterschleißheim haben Haschpflänzchen gezüchtet. Die Polizei kam dem Pärchen nur durch Zufall auf die Schliche.  

Unterschleißheim – Durch Zufall sind Polizisten in einer Schrebergartenanlage in Unterschleißheim auf ein Marihuana-Depot gestoßen. 2,64 Kilo hatte ein Pärchen in der Nähe ihres Kleingartens am Schwebelbach angebaut, geerntet und dann in einem Geräteschuppen gelagert. Entdeckt wurde das Depot letztlich durch den Anruf eines Passanten am vergangenen Sonntag. 
Er ärgerte sich, dass in der Kleingartenanlage Riedmoos in der Würmbachstraße jemand seine Gartenabfälle verbrannte. Eine Streife rückte aus und stellte vor Ort eine „verbotene Abfallentsorgung“ fest. 
Doch von den Umweltsündern war weit und breit nichts zu sehen. Also machten sich die beiden Polizisten auf die Suche. Sie inspizierten die umliegenden Gebäude, schauten in Gartenhäuschen und in Schuppen, suchten nach möglichen Zeugen. Doch niemand war zu sehen. 
Dafür entdeckten die Polizisten etwas anderes: In einem angrenzenden Geräteschuppen entdeckten sie eine Feinwaage und einschlägige Verpackungsmaterialien. Als sie noch genauer hinsahen und eine Waschmitteltonne öffneten, fanden sie dort 2,64 Kilo Marihuana.  
Die Marihuana-Gärtner waren dann auch schnell ermittelt: Der Schrebergarten gehört einem Kraftfahrer (40). Seine Freundin (55) soll seine Komplizin sein. In der Wohnung der beiden wurden 1260 Euro in bar beschlagnahmt – vermutlich Erträge aus dem Marihuana-Handel. Die beiden durften nach ihrer Vernehmung wieder nach Hause gehen.  

Quelle: Abendzeitung München
 
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Praktische Ratschläge und Hinweise für den Monat Februar

Man staunt nur wie schnell die Zeit vergeht. Kaum hat das Jahr angefangen und schon haben wir den Monat Februar. Auch für diesen Monat habe ich natürlich wieder ein paar Ratschläge für Euch.

 Übrigens: Mit diesem Monat endet diese Reihe der „Praktischen Ratschläge und Hinweise für jeden Monat.“ Ein Jahr ist komplett unter der Kategorie „Ratschläge für jeden Gartenmonat“ einzusehen. Da ich sie immer so allgemein wie möglich gehalten habe, könnt Ihr je nach Bedarf die wichtigsten Sachen pro Monat auf meinem Gartenblog einsehen. Natürlich könnt Ihr weiterhin Fragen stellen und ich versuche sie zu beantworten, soweit ich kann. Dazu benutzt einfach das Kontaktformular im Impressum. Fragen zu jeweiligen Themenbeiträgen könnt Ihr auch in dem Kontaktformular unter dem Artikel stellen.

 So und nun geht es los mit dem Monat Februar.  

Kleingärtner - Tipps

 * > Viel kann man im Garten augenblicklich nicht machen. Wer sich gern selbst ein Frühbeet machen möchte, sollte sich jetzt das entsprechende Material kaufen, wie Bretter und Pfähle. Die Zeit kann man jetzt nutzen und alles fertig machen, sodass es einsatzbereit ist.

 * > Da es manchmal schon Ende des Monats möglich ist, die ersten Gartenarbeiten zu machen, sollte man nochmal seine Gartengeräte durchsehen. Noch können Reparaturen gemacht werden oder neue Werkzeuge beschafft werden, damit spätestens am Anfang des nächsten Monats alles zum Einsatz fertig ist.  

* > Nach starken Schneefall und vor allem bei Verwehungen, sollte man seine Zäune überprüfen und eventuell reparieren. Schnell können Kaninchen und Hasen beträchtlichen Schaden an der Rinde der Obstbäume anrichten. Wer nicht die Möglichkeit hat, seinen Garten über die Wintermonate zu erreichen, sollte vorbeugend im Herbst die Stämme mit sogenannten Kaninchendraht umwickeln und so Fraßschäden verhindern.  

* > Das Umarbeiten der Erdhaufen, um guten Kompost zu haben, muss bis Ende des Monats erfolgt sein. Im März geht es langsam wieder los im Kleingarten und es stehen andere Arbeiten an. Was man beachten muss beim Umsetzen, hatte ich im Monat Januar bereits beschrieben.  

* > Völlig ungeeignet als Vogelfutter sind Kartoffeln, Brot, gesalzene Speckschwarten und auch Möhren und andere Gemüseabfälle. Da die Vögel es im gefrorenen Zustand zu sich nehmen, kann es zu Darmkrankheiten kommen bis hin zum Tod. Speckschwarten sind deshalb so gefährlich, weil sich die kleinen Vögel durch das Berühren ihre Flugfedern verkleben und sie in ihrer Flugfähigkeit beeinträchtigt sind.  

Ratschläge für Gemüse  

* > In Gegenden mit Sandböden kann man ohne weiteres schon im März Frühkartoffeln pflanzen, da sich der Boden schneller erwärmt. Dazu sollte aber die Frühkartoffeln Vor-gekeimt werden. Das geht am besten in einer Kiste die mit einer Unterlage feuchten Torf ausgestattet ist. Die Kartoffeln werden mit der Seite, wo die meisten Augen sind, nach oben gelegt. An einem hellen Ort bei 12 bis 15° entwickeln sich so kurze kräftige Keime. Da dieses Vor-keimen ca. 6 Wochen dauert, sollte man spätestens Mitte dieses Monats damit beginnen. Mittelgroße und gesunde Knollen von guten Frühsorten, eignen sich besonders gut dazu.  

* > Frühbeetkästen und Gewächshäuser eignen ab Mitte Februar sehr gut zur Anzucht von Jungpflanzen. Insbesondere von Kopfsalat und Kohlrabi. Das Aussäen sollte gleichmäßig und dünn erfolgen. Bis zum Aufgang der Saat sollte möglichst nicht gelüftet werden. Erst die Jungpflanzen werden abgehärtet, indem man öfters lüftet.  

* > Tomaten- und Paprikapflanzen kann man selber anziehen, wenn ein warmer Raum mit einem hellen Fenster zur Verfügung steht. Ein Gewächshaus ist natürlich auch ein geeigneter Standort, vorausgesetzt es herrscht eine gleichbleibende warme Temperatur. Wer das nicht besitzt nimmt Pflanzschalen, Blumentöpfe oder ähnliches und füllt sie mit sandiger Komposterde oder Anzuchterde. Zwischen Erdoberfläche und Rand des Gefäßes sollte ein Abstand von 1 bis 1,5 cm bleiben. Der Samen wird im Abstand von 2 cm aufgelegt und mit etwas Erde abgedeckt. Anschließend wird vorsichtig überbraust und eine Glasscheibe als Abdeckung aufgelegt. Diese wird erst entfernt wenn die Keimlinge sichtbar sind. Für eine gleichmäßige Feuchtigkeit ist zu sorgen.  

* > Die eigentlich Nutzung von Kleingewächshäusern beginnt Ende Februar. Ab dieser Zeit sollte man sie zum Anbau von Gemüsearten nutzen, die geringe Wärmeansprüche stellen. Zur Vorbereitung gehört auch die rechtzeitige Düngung mit einem Kali- Phosphordünger. Die geeignetsten Gemüsesorten sind Möhren, Radies, Rettich und Kopfsalat.  

* > In Gegenden mit leichten Böden und sonniger Lage, können bei frostfreien Wetter Ende Februar die Beete für Freilandaussaaten vorbereitet werden. Wer im Herbst das Land umgegraben hatte (Winterscholle), braucht jetzt nur einen Grubber oder auch Dreizink genannt. Durch diese schonende Bearbeitung erhält man sich auch die Winterfeuchtigkeit im Boden. Vorher sollte man aber die Wege treten und die Beete abstecken. Erst dann wird mit dem Grubber gearbeitet und anschließend geharkt. So vermeidet man ein Festtreten der Erde auf den zukünftigen Beeten.  

* > Gemüsebeete sollte man immer nur so breit anlegen, dass man die Arbeiten bequem machen kann. Im Schnitt sollten sie die Breite von 1,20 m nicht überschreiten. Die Wege rechts und links der Beete werden grundsätzlich getreten und nicht mit der Schaufel aus geschippt. So vermeidet man zu hohe Beetkannten. So ein Beet hat den Nachteil, dass die Randreihen der Gemüsepflanzen bei sonnigen Wetter immer zu trocken sind und die Pflanzen im Wachstum behindert werden. Am günstigsten ist, wenn Beet und Weg in einer Ebene liegen.  

* > Bei humusreichen Sandboden und sonniger Lage kann man schon Möhren aussäen. Es kommen aber nur kurze oder halblange Sorten dafür in Frage. Zur Vorsicht sollte man aber einen mit Folie bespannten Rahmen bereit haben, damit bei nasskalten Wetter die Saat geschützt wird. Sie würde sonst bei solchen Wetter verfaulen.  

* > Mit den gleichen Bodenverhältnissen kann man auch Ende des Monats Schalerbsen aussäen. Aber nur Schalerbsen, keine Markerbsen. Sie würden die zu der Zeit herrschenden Temperaturen noch nicht überstehen. Schalerbsen, auch Pal- oder Kneifelerbsen genannt, sind nicht ganz so frostempfindlich und haben im Gegensatz zu den Markerbsen glatte runde Samenkörner. Sie müssen so tief gelegt werden, dass sie nach den Zuziehen der Rillen mindestens mit 5 cm Erde bedeckt sind. Der Reihenabstand sollte zwischen 25 bis 30 cm sein.  

* > Zwiebeln keimen schon bei einer Bodentemperatur von 2 bis 3°. Wer also nicht warten will bis es die Steckzwiebeln zu kaufen gibt, sollte den Samen so früh wie möglich je nach Wetterbedingung ca. 1 cm tief und im Reihenabstand von 20 cm in diesem Monat aussäen. Ab und zu können Radiessamen mit eingesät werden, die als Markierungssaat das Arbeiten erleichtert. Später kann man in dem Beet Möhren aussäen, deshalb der große Reihenabstand. So eine Mischkultur ist für beide Sorten gegen Schädlinge günstig.  

Wissenswertes über Obst, Obstbäume & Co  

* > Eingelagertes Obst muss ständig kontrolliert werden. Es verbleiben nur dem Aussehen nach einwandfreie Obstsorten im Lager. Angeschlagene Äpfel werden je nach Fortschritt der Stellen entweder sofort verzehrt oder in den Müll gegeben, damit die anderen Äpfel nicht auch noch anfangen zu faulen.  

* > Im Herbst angelegte Leimringe müssen im Laufe des Monats entfernt werden und verbrannt oder in den Hausmüll gegeben werden. Denn Hausmüll geht ja nach der Sortierung auch in die Verbrennungsanlage.  

* > Immer mehr haben sich in den letzten Jahren die neuen Erziehungsformen bei Äpfeln, Birnen und anderen Obstsorten als schlanke Spindel durchgesetzt. Die Krönung dieser Erziehungsform ist das Säulenobst. Zu empfehlen ist das Anpflanzen von mindestens zwei Sorten, wegen der Befruchtung. Regelmäßiges Gießen und Düngen sind nicht zu vernachlässigen. Nach der Ernte müssen nur die zu langen Seitentriebe, wenn vorhanden, auf zwei bis drei Augen zurück geschnitten werden.  

* > Weinreben werden schon Ende Februar bei frostfreien Wetter geschnitten, da bei ihnen der Saftfluss sehr früh eintritt. Schneidet man sie zu spät, tritt aus der Schnittfläche Saft aus und dadurch gehen ein Teil der Aufbaustoffe verloren. Herrscht noch Frost um diese Zeit, muss man den Schnitt verschieben und sofort bei frostfreien Wetter schneiden.  

* > Der Austrieb früh blühender Obstbäume in frostgefährdeten Lagen kann manchmal schlimme Folgen haben, wenn durch warme Tage der Austrieb zu schnell kommt und plötzlich Wetterumschwung droht. Um die Blütezeit zu verzögern, deckt man jetzt bei Frost die Erde mit einer dicken Schicht Stroh oder anderem Abdeckmaterial ab. So verbleibt der Frost im Boden und die Erde kann nicht so schnell auftauen. Der Austrieb und das Entfalten der Blütenknospen wird um ein paar Tage verhindert.  

* > Stachelbeeren, sowie Johannisbeeren treiben sehr früh aus. Ende Februar sollte deswegen schon die Pflanzung von neuen Sträuchern vorgenommen werden. Das Pflanzloch wird nur so groß ausgehoben, dass gerade die Wurzeln bequem reinpassen. Bei humusarmen Böden ersetzt man den Aushub mit grober Komposterde. Eventuell vorhandener Stalldünger gehört nicht in das Pflanzloch! Er wird nur als Abdeckung genutzt, um ein Austrocknen der Erdoberfläche zu verhindern.  

* > Sehr häufig werden Apfelbäume vom Mehltau befallen. Um chemische Bekämpfungen zu umgehen, wird im Februar jeder Ast begutachtet und befallene Äste bis in das gesunde Holz zurückgeschnitten. Aber darauf achten, dass man diese Arbeiten bei Temperaturen unter -3° verschieben muss. Bei zu starken Frost ist die Verletzungsgefahr an der Schnittstelle zu groß.  

Ziergehölze. immergrüne Gehölze und Stauden aller Art  

* > Frostfreie Wintertage nutzt man zum Lüften und Kontrollieren der Gladiolen und Dahlien. Vor allem Dahlienknollen vertragen keine zu feuchte Luft. Ab und zu mal umschichten verhindert ein Verfaulen. Gladiolen sind laufend auf Lagerfäule zu überprüfen. Die Ansteckungsgefahr ist groß.  

* > Pflanzstellen für Ziergehölze können schon im Februar vorbereitet werden, wenn es das Wetter zulässt. Im allgemeinen wird der Boden zwei Spatenstich tief aufgelockert. Im oberen Bereich, also etwa ein Spatenstich tief, wird verrotteter Stalldung oder Komposterde eingebracht. So entsteht die richtige Humusgrundlage zur späteren Pflanzung im März.  

* > Immergrüne Gehölze und Stauden verdunsten ja auch im Winter Wasser. Deswegen soll man ihnen bei frostfreien Wetter immer mal wieder Wasser geben. Denn sie erfrieren nicht, sondern vertrocknen. Wenn aber der Frost schon so tief im Boden ist, erreicht das Wasser nicht mehr die Wurzeln und die Sonne im Februar ist schon weitaus kräftiger geworden. So steigt die Verdunstung durch Blätter und Nadeln auch. Schützen gegen die Sonnenstrahlen kann man sie, indem man Tücher oder Schattengewebe vorhängt.  

* > Im Herbst gepflanzte Stauden muss man nach dem Auftauen des Bodens kontrollieren, ob sie nicht durch Frost hochgehoben wurden. Sind sie sehr weit herausgehoben worden, ist eine Neueinpflanzung ratsam. Ansonsten reicht es, sie wieder festzutreten. Ein anschließendes Gießen empfiehlt sich immer.  

* > Bis Ende Februar sollte ein Rückschnitt vor allem bei Liguster-, Hainbuchen- und Weißdornhecken beendet sein, um einen kräftigen Austrieb zu haben. Es kann dabei bis in das alte Holz zurückgeschnitten werden, wo notwendig.  

Zimmer- und Balkonblumen

 * > Eingelagerte Hängenelken im Balkonkasten werden an einem hellen Platz bei 5 bis 8 Grad gestellt und bis auf ein Drittel der Trieblänge zurückgeschnitten. So entwickeln sich wieder üppige Büsche. Weiterhin nur mäßig gießen. Erst wenn stärkerer Austrieb zu sehen ist wird auch öfters gegossen.  

* > Trocken überwinterte Geranien schneidet man Ende Februar bis auf ein Drittel zurück und pflanzt sie in neue Erde. Dabei ist zu beachten, dass der Schnitt in der Mitte von zwei Augen erfolgt. Gleichzeitig kürzt man auch die Wurzeln um die Hälfte. Bis zum Neuaustrieb wird die Erde nur mäßig feucht gehalten und die Pflanze an einem hellen Standort gestellt.

 * > An Fuchsien werden die vorjährigen Triebe Ende Februar bis zur Hälfte gekürzt. Bei einem hellen Fensterplatz und 12 bis 15° Zimmertemperatur wird der neue Austrieb kurz und kräftig. Bis zum Neuaustrieb wird die Erde nur feucht gehalten.  

* > Wer sich Hyazinthen oder Tulpen in Töpfen vorgetrieben hatte, muss sie auch nach dem Abblühen weiter gießen. Da den Zwiebeln sehr viel Reservestoffe durch die Blüten entzogen wurden, müssen sie sich jetzt erholen. Das können sie nur über ihre Blätter und mit Hilfe des Gießwassers. Erst wenn das Laub abgetrocknet ist, kann man die Zwiebeln entnehmen und im Herbst in den Garten pflanzen.  

* > Eine interessante Pflanze ist die Schopflillie. Sie braucht im Winter wenig Wärme aber keinen Frost. Ihre Blätter sind an den unteren Seiten braun gefleckt. Der Blütenschaft mit seinem Blütenschopf kann bis zu 30 cm hoch werden. Sie blüht von Juli bis Anfang September. Im Sommer braucht sie viel Wasser, im Winter weniger. Im Februar kann sie verpflanzt werden. Günstig ist Komposterde mit etwas Lehmzusatz. Sie verträgt viel Sonne und lässt sich durch Nebenzwiebeln leicht vermehren.
 
www.fleurop.de


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Montag, 13. Januar 2014

Wertvolle Dünger für den Garten

Die Aufgabe von Bio Dünger ist es, den müden Boden wieder munter zu machen. Um die beste Schwarzerde zu erhalten, sind diverse Methoden der Bodenbehandlung notwendig. 

Darunter fällt auch die Gründüngung, die wie eine ausgewogene Kur auf den Biogarten wirkt. Denn eigentlich ist die Gründüngung gar nicht zu den Bio Düngern zu zählen. Er repariert den Boden in kurzer Zeit und bildet dabei ausreichend Stickstoff, das besonders von Klee, Erbsen oder Bohnen gespeichert werden kann. 

Der Clou an der Sache ist, dass der Bio Dünger eigentlich bis in den Frühling gebunden ist, und zwar in der Pflanze. Nach dem Umgraben werden die hochwertigen Stickstoffe an die Erde abgegeben, welche diese über kurze Zeit speichern kann. Nach der Saat im Frühjahr werden die jungen Pflanzen um einiges schneller anwachsen und gedeihen.
 
Wohlbefinden in der Natur

Doch auch Mulch kann zur Bodenerholung und Unkrautbekämpfung verwendet werden. Wichtig ist hierbei, dass der Mulch mehrere Zentimeter hoch angelegt wird. Aus diesem Grund entsteht eine höhere, bewohnte Schicht mit Würmern und Kleintier, die den Mulch zerlegen können.

 Die gewünschte Schwarzerde wird dabei gleich unter dem Mulch entstehen und kann im Frühling abgezogen werden. Ein weiterer Vorteil der Gründüngung ist ihre Wirkung auf sandigen und schweren Böden: Auch diese Böden können durch die einfache Düngung ins Gleichgewicht gebracht werden. Zu beachten ist hier bloß, dass die Gründüngung nicht aus derselben Familie stammt, wie das Gemüse, das zuvor angebaut wurde. 

Am besten wird die Gründüngung im Spätherbst oder Herbst vollzogen. So hat der Boden ausreichend Zeit, bis ins Frühjahr einen Großteil vom Bio Dünger abzubauen und in hochwertige Schwarzerde umzuwandeln.
 
Rind

Den großen Unterschied von Schwarzerde zu herkömmlicher, schwacher Erde merken Hobbygärtner übrigens erst im Spätfrühling. 
Nicht nur die Saat sprießt schneller, sondern das Wachstum danach profitiert maßgeblich. Beim Vergleich der Größe, dem Fruchtgehalt und der krankheitsrobusten Wachstumsart der Pflanze kann man die viel gerühmten Fähigkeiten vom edlen Bio Dünger erkennen.

 Noch mehr Informationen finden Sie auf dieser Seite!  

Gastautor Lukas Stein

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